Tag 18 – Île d’Oléron

Fr 01.05.26 –

Tag 18 – Île d’Oléron –

im Überblick:

Morgens laufen – Blog schreiben – Reiseführer lesen – kurzer Versuch Spaziergang (Syd humpelt) – Sonnen u Französisch lernen auf Terrasse – Spaziergang hintere Hafenmauer u zur Kapelle – Essen in La Sardinerie.

Wetter & Wohnen

Fantastisches Wetter! Ein richtiger Sommertag! Das haben wir sehr genossen, auch weil die Aussichten für die nächsten Tage eher regnerisch sind.

Land & Leute

Der 1. Mai-Feiertag hat sehr viele Leute nach La Cotinière gebracht, wahrscheinlich haben auch viele Einheimische den freien Tag für einen Ausflug genutzt. Die Besitzer der Läden und Restaurants konnten sich über den Kundenandrang nicht beschweren.

Zum Glück hatten wir für unser Abendessen in „La Sardenerie“ einen Tisch gebucht. Ich finde es lustig, wie viele Essenssachen in Geschäftsnamen umgewandelt werden, z. B. auch la crêperie, la biscuiterie, la pâtisserie.

Bei unserem Abendspaziergang

haben wir hinter der äußeren Hafenumrandung noch einen Strand entdeckt.

Der Weg über die Umrandung war im tiefen Sand etwas mühsam,

hat aber tolle Ausblicke gebracht, zum Hafen und der Promenade hin.

Schliesslich waren wir noch in der „Chapelle Notre-Dame-et-Saint-Nicolas„, die von außen etwas farblos aussieht (von 1968), drinnen aber sehr schöne Glasfenster hat und eine Kreuzmauer, die an alle auf See Verschollenen erinnert. Natürlich habe ich auch meine 8 Kerzen angemacht.

Natur & Meer/me

Mittags hatten wir uns eigentlich auf den Weg gemacht, nach links aus dem Ort heraus. Wir wollten zur kleinen Abtei im 40 Minuten entfernten La Perroche. Aber Syd hat dann sehr gehumpelt, und wir sind wieder umgekehrt, über den Strand. Es war interessant zu sehen, wie weit sich hier das Meer bei Ebbe zurückzieht.

Essen & Trinken

„La Sardinerie“ ist ein familiengeführtes Restaurant am Ende einer kleinen Einkaufs-Sackgasse gleich bei uns um die Ecke. Super Service und sehr leckeres Essen!

Unterwegs mit/als Hund

Wir wissen nicht, weshalb Syd auf einmal mit dem Humpeln angefangen hat, und hoffen, dass es von alleine wieder weggeht. Uns allen hat das einen besonders faulen Tag beschert, sicher sehr nach Mel’s Geschmack. Es wurde viel herumgelegen, auf dem Sofa, im Schatten auf der Terrasse und abends rechts und links vom Tisch im Restaurant.

Highlights

Wir fanden beide die kleine Kirche ganz besonders schön.

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