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Mi 29.04.26 –
Tag 16 – Île d’Oléron –
im Überblick:
Morgens laufen – Rest packen – 10.30 Uhr Abfahrt – Fahrt von La Rochelle zur Île d’Oléron – Mittagsstopp im Norden der Insel – 15.00 Uhr in unserer Unterkunft – Spaziergang zum Meer – Auspacken – Essen beim Italiener.
Wetter & Wohnen
Nach einer sehr langen Periode schönen Wetters stehen jetzt wohl einige durchwachsene Tage an.
Beim Packen morgens in La Rochelle mussten wir unseren Kram schnell unter die Markise stellen.

Auf der Fahrt von La Rochelle bis zur Brücke nach Île d’Oléron hat’s dann auch geregnet. Nachmittags wurde es trockener.
Was für eine Menge an Zeug wir haben, wurde uns nicht nur beim Bepacken des Autos in La Rochelle bewusst, sondern auch wieder beim Auspacken in La Cotinière.
Unser Apartment hier ist super niedlich – und super klein! Wir haben alles untergebracht, aber Fotos kann man drinnen jetzt kaum noch machen – alles zu voll gerammscht.
Zum Glück haben wir auch hier eine Terrasse, und können die als Ess-/Wohnzimmer nutzen. Bei Regen hilft der Sonnenschirm.



Die Lage ist klasse, nur wenige Schritte zum Hafen und den quirligen Strassen drumherum.


Land & Leute
Die Fahrt von La Rochelle bis zur Brücke zur Île d’Oléron war regnerisch und problemlos. Und dauerte nur gut eine Stunde.

Die Brücke ist rund 3 km lang, und bei der Überfahrt kann der Beifahrer auf der rechten Seite eine alte Festung im Wasser bewundern.


Weil es noch so früh am Tag war, haben wir uns entschieden, nicht gleich nach La Cotinière zu fahren. Die Ergebnisse meiner ersten Recherche zur Insel hatten uns neugierung gemacht.
Wir sind rechts abgebogen von der Hauptstrasse und nach Boyardville, einem kleinen Hafenort, gefahren,



dann auf schmalen Strassen (hier sind fast alle Strassen schmal) weiter nach Norden,



haben am Strand von La Bree-les-Bains kurz angehalten,




und haben in Saint-Denis-d’Oléron einen Mittagsstopp eingelegt.



Sehr schön da!
Danach sind wir nach La Cotinière gefahren.

Natur & Meer/me
Noch vor dem Auspacken haben wir einen Spaziergang zum Hafen von La Cotinière und zum Strand auf der linken Seite des Ortes gemacht. (Die andere Seite kommt morgen dran.)
Auch bei nicht so tollem Wetter ist es gaaanz schön hier!
Und wie auch schon in St Denis sind bei dem Wetter (und vielleicht, weil es Vorsaison ist) die Strände so leer, dass die Hunde frei laufen können.




Die neue Fisch-Versteigerungs-Halle sieht eigentlich nicht so toll aus, finde ich, aber von der umlaufenden Promenade und dem begehbaren Dach hat man tolle Ausblicke.




Blick auf den Fischerei-Hafen:

La Cotinière ist einer der wichtigsten Fischereihäfen Frankreichs, und täglich finden um 5.00 Uhr und um 15.30 Uhr die Versteigerungen (5000 Tonnen Fisch pro Jahr) statt. Als normaler Mensch kann man daran nur nach längerer Anmeldung teilnehmen; auf dem Dach der Versteigungshallen gibt’s ein paar Info-Tafeln zur „La Criée“ (dem Fischmarkt):


Essen & Trinken
Mittags in Saint Denis gab’s Miesmuscheln für G und Fisch und Chips für mich.
Abends waren wir beim Italiener „La Patio“, praktischerweise gleich im Nachbarhaus. Sehr guter und netter Service und leckeres Essen.



Gerd hat da seinen ersten „Pineau des Charentes“ probiert. Das ist ein lokaler Apertif, eine Art Likörwein, aus Traubensaft und Cognac. Und wir haben unseren ersten Weißwein von Île d’Oléron getrunken! Schon auf der Fahrt über die Insel waren uns die Weinfelder aufgefallen. Es werden hier Trauben für Rosé, Weißwein und Rotwein angebaut.


Unterwegs mit/als Hund
Sie haben sich wieder gut gehalten, die beiden, bei der Fahrerei und den Stopps, – und unter’m Tisch. Und sie hatten Spaß beim Herumtollen am Strand.


Persönliche Notizen
Wir sind sehr überrascht, wie lebhaft der kleine Ort La Cotinière ist. Am Hafen ist viel los, es gibt sehr viele Cafes, Bars und Restaurants, und Einkaufsstraßen (auch allerlei Touristenkram).
Ich hatte auch nicht erwartet, dass es auf beiden Seiten des Hafens/Ortes so schöne und weite Strände gibt. Und teils Häuser direkt am Meer! Das werde ich mir noch genauer angucken! 🙂
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Das sieht so toll aus – und so schöne Strände. Drücke Euch die Daumen, dass ganz bald due Sonne wieder raus kommt.