Tag 34 – Andernos-les-Bains

So 17.05.26 –

Tag 34 – Andernos-les-Bains –

im Überblick:

Morgens laufen – G: Erkältung auskuriert und Hunde hüten – M u K: Ausflug zur Dune du Pilat u nach Arcachon – Sonnen auf Terrasse – Essen in Pizzeria an Promenade – Kniffel.

Wetter & Wohnen

Vormittags wolkig und frisch, mittags Regenschauer, nachmittags sonnig.

Land & Leute

Die Hunde waren von gestern noch kaputt, Gerd hatte eine Erkältung gekriegt. Deshalb haben Karen und ich alleine einen Ausflug gemacht.

Wir sind von Andernos zur Dune du Pilat gefahren und dann noch nach Arcachon.

Hier eine kurze Zusammenfassung von Infos zur Dune du Pilat (von Gemini):

Lage und Geografie

  • Standort: An der Atlantikküste Frankreichs, in der Region Nouvelle-Aquitaine (Département Gironde), nahe der Bucht von Arcachon.
  • Typ: Die Dune du Pilat ist die höchste Wanderdüne Europas.

Dimensionen (ca.-Werte, da variabel)

  • Höhe: Zwischen 100 und 110 Meter über dem Meeresspiegel (abhängig von Wind und Jahreszeit).
  • Länge: Etwa 2,9 Kilometer.
  • Breite: Rund 616 Meter.
  • Sandvolumen: Ca. 60 Millionen Kubikmeter.

Dynamik und Entstehung

  • Bewegung: Die Düne ist aktiv und wandert durch den Einfluss von Wind und Gezeiten jährlich etwa 1 bis 5 Meter nach Osten (landeinwärts).
  • Auswirkung: Bei ihrer Wanderung überlagert sie nach und nach die angrenzenden Kiefernwälder.
  • Alter: Der sichtbare Hauptteil der Düne entstand vor rund 4.000 Jahren, es gibt jedoch ältere, darunter liegende fossile Bodenschichten (Podsole).

Bedeutung und Tourismus

  • Naturschutz: Die Düne steht unter Naturschutz (Grand Site de France).
  • Besucher: Mit über 1-2 Millionen Besuchern jährlich ist sie eines der meistbesuchten Naturdenkmäler Frankreichs.
  • Nutzung: Beliebtes Ziel für Tourismus, Wanderungen, Paragliding und als Aussichtspunkt über den Atlantik und das Naturschutzgebiet Banc d’Arguin.

Ich fand die Düne am Cap Ferret gestern noch toller, da ursprünglicher und nicht so touristisch organisiert. Aber die Dune du Pilat ist unbedingt einen Ausflug wert. Und Hunderte von Fotos. Hier nur einige wenige:

Wir waren in dem auf der Karte markierten Bereich.

Wir haben das Auto am Hauptparkplatz geparkt und sind durch einen kurzen Waldweg zur Treppe gegangen, die man zum Besteigen der Düne benutzen kann.

Na, und dann hatten wir tolle Ausblicke! In jede Richtung toll, besonders aber zur Meerseite hin.

Die Bilder geben die Weite und Breite der Düne und das wunderschöne Zusammenspiel von Licht und Farben nicht wieder, aber sie werden mir später helfen, mich zu erinnern.

Von der Düne aus sind wir zu einem kurzen Abstecher nach Arcachon gefahren. Da wir ja ab Mittwoch eine volle Woche in Arcachon wohnen werden, habe ich dort noch keine Fotos gemacht.

Essen & Trinken

Karen und ich hatten in Arcachon an der Promenade einen leckeren Crêpe du Sucre.

Abends haben wir in der Pizzeria an der Promenade in Andernos gegessen. Wir hatten einen schönen Platz mit Blick Richtung Wasser. Zwei „Leute“ saßen natürlich wieder unter dem Tisch. 🙂

2 Kommentare

  1. Schöne Fotos von euch. An Archachon habe ich gute Urlaubserinnerungen mit dem VW-Bus. Ist schon länger her, dünenmäßig hat sich nicht viel verändert.

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