Tag 11 – La Rochelle

24.04.26 –

Tag 11- La Rochelle –

im Überblick:

Morgens laufen – Blog schreiben – 9.00-15.00 Uhr zweiter Ausflug zur Île de Ré – Französisch lernen – Spaziergang Friedhof – Essen zuhause.

Land & Leute

Nachdem wir uns zunächst den nördlichen Teil der Île de Ré angesehen hatten (siehe Tag 7), haben wir uns bei unserem zweiten Inselauflug auf die Gegend um den Hauptort Saint-Martin-de-Re konzentriert.

An Weinfeldern entlang und durch Kiefernwälder sind wir von der Brücke aus nach Saint-Martin-de-Re gefahren.

In St-Martin-de-Re haben wir am südlichen Standrand geparkt und sind durch die engen Gassen zum Stadtzentrum/Hafen gegangen (10 Min.).

Der Hafen ist – ganz wunderschön!

Nach einem Spaziergang über die umlaufenden Wallanlagen und zur sehr schmalen Hafeneinfahrt …

… haben wir uns einen Kaffee gegönnt.

Und G hat sein neues Lieblingsauto entdeckt:

Dann sind wir langsam durch die kleinen Gassen geschlendert, …

… und haben noch die sehr schöne Kirche, L’Eglise de Saint Martin, besichtigt.

Nach unserem Mittagsstopp in einem Austern-Restaurant (siehe unten) sind wir an La Flotte vorbeigefahren (besonders die Vierbeiner waren zu erschöpft für eine weitere Stadtbesichtigung) zu den Ruinen der Abbaye (Abtei) des Chateliers aus dem Jahr 1156 (!). Sehr beeindruckend!

Von weitem hatten wir hier schon einen guten Blick auf die Brücke, über die es dann nach La Rochelle zurückging.

Essen & Trinken

Die Austernzucht ist auf der Île de Ré von großer wirtschaftlicher und kultureller Bedeutung. Die Austernfarmen und -hütten liegen meist direkt am Meer und entlang der Radwege zwischen den Dörfern.

Wir haben eine tolle „dégustation“ außerhalb von St-Martin gefunden, zu der man auch ohne Fahrrad, nämlich zu Fuß, von einem kleinen Parkplatz am Meer aus hinkommen konnte.

Es hat uns prima gefallen und geschmeckt in „La Nac-Re – Le Bar à huitres“!

Unterwegs mit/als Hund

Wir haben wieder festgestellt, dass für die Hunde Ausflüge absolut okay sind (sie benehmen sich wirklich prima!), aber dass es ihnen nach 4 oder 5 Stunden reicht. Ins Auto – wieder raus – laufen – ins Auto – wieder raus – hinsetzen – still sitzen – laufen – ins Auto – … . Irgendwann reicht’s dann. Und uns ja meistens auch, – also passt alles für uns 4.

Nach mehrfachem „unter-dem-Tisch-Sitzen“ …

… gab’s am frühen Abend natürlich auch wieder den Gang über den Friedhof.

Highlights

Für uns beide:

Saint-Martin-de-Re und besonders die Atmosphäre am Hafen. Es ist soooooo schön da!

Vermutlich ist es allerdings gerade jetzt, außerhalb der Hauptsaison, am aller-schönsten. Wenn im Hochsommer die Hafenrestaurants bis auf den letzten Platz gefüllt sind, dürfte es dort nämlich recht hektisch werden.

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